
Gemeindefest der Lukasgemeinde auf dem Boxberg
Grund zur Freude gab es reichlich beim evangelischen Gemeinde- und Kitafest, das am Sonntag auf dem Boxberg gefeiert wurde.

Grund zur Freude gab es reichlich beim evangelischen Gemeinde- und Kitafest, das am Sonntag auf dem Boxberg gefeiert wurde.

Als Matthias Coenen dreimal hintereinander leise ein Glöckchen klingen ließ, war das Publikum im „Blickpunkt Boxberg“ längst tief in die Geschichte eingetaucht, die Joscha Schaback in seiner ganz eigenen Art bis hierhin vorangetrieben hatte.

Eine voradventliche Bürgersprechstunde im Emmertsgrund lockte nicht nur Bürger:innen, sondern auch die Landtagskandidatin der SPD, Ines Palm, sowie Stadträte und Stadtteilaktive zum Glühwein vor das Forum 5-Einkaufsgelände.

Ein Physiker, ein Stadtplaner und ein Psychologe bestreiten gemeinsam einen Abend zu künstlicher Intelligenz (KI). „Wir sind keine Experten, sondern interessierte Laien“ stellt Stadtplaner Eckhart Ribbeck bescheiden das Team vor.

Zum zweiten Mal lud die Künstlergruppe Boxberg-Kleingemünd ein zu einem Programm, das bereits im März unter dem augenzwinkernden Titel „Das Ende naht, aber der letzte Vorhang klemmt noch“ im Boxberg aufgeführt wurde.

Im Laufe der Entwicklung der Menschheit war das Verhältnis zu Tieren immer ein wesentlicher Aspekt. Schon die urzeitlichen Jäger und Sammler beschäftigten sich geistig mit den sie umgebenden Tieren. Dies war Anlass des Kulturkreis Emmertsgrund-Boxberg seinen 14. Poetischen Abend am 10. Oktober 2025 unter das Motto „Mensch und Tier“ zu stellen, der von Dr. Enno Krüger moderiert wurde.

Am Freitag, 5. Dezember 2025, 18:00 – 19:30 Uhr lädt das Seniorenzentrum Boxberg / Emmertsgrund (Alexander-Mitscherlich-Platz 1) zu einer Vernissage der Ausstellung „Abstraktes Farbenspiel“ der Künstlerin Christina Wilken ein.

Da die Poetikdozentur von Julia Franck an der Universität Heidelberg im Sommer leider nicht wie geplant stattfinden konnte, möchten wir Ihnen gerne die aktuellen Termine mitteilen, an denen die Poetikvorlesungen nun stattfinden:

Die Tage sind wieder kürzer geworden und die Nächte länger. Es wird Zeit, zusammenzukommen und sich wieder Geschichten zu erzählen – es wird Zeit für ein Nachtstück:
Haben Sie auch das Gefühl, dass das Jahr nur so an uns vorbeigerast ist?
Denn – und ich kann es kaum glauben – in gut drei Wochen dürfen wir schon die erste Adventskerze anzünden.
Und ehe wir uns versehen, feiern wir wieder das besinnliche Weihnachtsfest im Kreise unserer Liebsten.
Bevor es aber soweit ist, möchten wir Sie heute wieder über unsere kommenden Veranstaltungen informieren:

Was ist eigentlich ein Liebesgedicht? Äußert sich da jemand über seine ureigensten Gefühle? Um diese Frage drehte sich das Gespräch, das Uwe Steiner im Medienzentrum mit Reiner Wild führte.

Die Künstlergruppe Boxberg-Kleingemünd präsentiert ein literarisch-musikalisches Programm voller Witz, ernst und besinnlich zugleich!
Das Publikum erwartet eine abwechslungsreiche Kombination aus Literatur und Musik, die das Thema Alter – Älterwerden – Tod auf unterschiedliche Weise beleuchtet – von heiterer Gelassenheit bis hin zu ernsthafter Konfrontation mit der Wahrheit.

Die Geschichte des Wettbewerbs „Eine Stadt schreibt“ setzt sich ab dem 23. September, 18.30 Uhr, im HeidelBERG-Café fort. Bisher haben bereits mehr als 30 Autor*innen in der ersten Jahreshälfte ihre Kurzgeschichten vorgetragen.

Das Finale des 2. Emmertsgrunder Kultursommers mit japanischer, kubanischer und deutscher Musik

Eine spannende Fußballreportage auf dem Parkett des Bergcafés und Medienzentrums bot der zweite Kultursommer im Emmertsgrund für Fußballfans aber auch alle Anderen. Ein wahrer Leckerbissen zur Überwindung der fußballlosen Zeit!

Als imageschädigend empfanden die südlichen Bergbewohner eine Überschrift in der Heidelberger Rhein-Neckar-Zeitung: „Das Leben im Loch“

In der Druckausgabe der Em-Box vom Juli 2025 beschäftigt sich die Titelgeschichte in voller Länge mit dem Event vom 27. Juni

Am 26. Juli um 18.30 Uhr lädt der Emmertsgrunder Kultursommer zu einem literarischen Höhepunkt ein: Eckhart Nickel liest aus seinem hochgelobten Roman „Punk“ (2024).
Nickel, geboren in Frankfurt und während seines Studiums auch in Heidelberg zu Hause, zeigte schon als Feuilleton-Redakteur der Studierendenzeitung „schlagloch“ (später „ruprecht“) seine Vorliebe für das feine und exakte Erzählen.
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