Flohmarkt des Stadtteilvereins Boxberg

(hinter dem Banner, v.l.): Armin Wallnöfer, Heike Hauck, Griseldis Kumm, Judith Schwarz und Renate Deutschmann freuten sich gemeinsam über die rundum gelungene „Flohmarkt & Musik“-Premiere von „Dance für Democracy“ auf dem Boxberg.
(hinter dem Banner, v.l.): Armin Wallnöfer, Heike Hauck, Griseldis Kumm, Judith Schwarz und Renate Deutschmann freuten sich gemeinsam über die rundum gelungene „Flohmarkt & Musik“-Premiere von „Dance für Democracy“ auf dem Boxberg.

„Flohmarkt & Musik“ des Boxberger Stadtteilvereins im Hof der St. Paul-Pfarrgemeinde

Für die Demokratie kann man sich nicht nur in Wort und Schrift einsetzen, sondern auch dadurch, dass das Tanzbein kräftig geschwungen wird. Einmal mehr unter Beweis gestellt wurde dies dank des lokalen Stadtteilvereins an einem wunderbar sonnigen und warmen Samstag über fünf Stunden hinweg im Hof der katholischen Pfarrgemeinde St. Paul im Buchwaldweg 2.

Zu „Flohmarkt & Musik“ eingeladen hatten die Vereinsvorsitzende Renate Deutschmann mit ihrem Team sowie Griseldis Kumm und Judith Schwarz vom Stadtteilmanagement. Für die Musik sorgten zum einen das „Jazzbergtrio“ sowie die von Heike Hauck mit aus der Taufe gehobene Initiative „Dance for Democrazy“. Und für den Flohmarkt Boxberger Bürgerinnen und Bürger. Positiv überrascht zeigte sich Deutschmann über die Vielzahl der Anmeldungen.

Zur Unterstützung der Initiative „Wir sind bunt – Farbe bekennen für Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte“ der Zukunftswerkstätten Heidelberg sorgte auch die evangelische Lukasgemeinde mit Pfarrerin Carmen Sanftleben. Mit bunten Bändern wurde Vielfalt wurde Vielfalt demonstriert, auch am Info-Stand der Landeszentrale für politische Bildung.Dort betreute Milena Münzer ein Glücksrad, wo es etwas zu gewinnen gab.

 „Dance for Democracy“ war laut Heike Hauck im Zuge der großen Demonstrationen nach dem Rechtsextremisten-Treffen in Potsdam im November 2023 entstanden, das bis heute mit dem Stichwort „Remigration“ verbunden wird.

„Wir wollten“, blickt die in der Heidelberger Kommunalpolitik engagierte Hauck auf diese Zeit zurück, „einfach mal was machen für unsere Demokratie“.

Text und Foto: Werner Popanda

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