Lebhafter Austausch mit Redaktion der Stadtteilzeitung Em-Box

Lebhafter Austausch mit Redaktion der Stadtteilzeitung Em-Box
v.l. hinten: Julian Goertz und Paul Bühler von Aktiv Kollektiv; die Redaktionsmitglieder Elisabeth Schladitz, Inga Seischab, Max Hilker, Ansgar Hofmann (Leitung Online-Red.), Ahmed Abdullah; vorne v.l.: Redaktionsmitglieder Stella Unger, Hans Hippelein, Karin Weinmann-Abel (Leitung Druckausgabe), Arndt Krödel. Foto: Aktiv Kollektiv Nicht auf dem Bild: Red.-Mitglied Andrea Schliwa

Junger Verein Aktiv Kollektiv setzt auf direkte Begegnung

Mit dem Aktiv Kollektiv e.V. ist in Heidelberg ein junger Verein entstanden, der Räume für persönliche Begegnung schaffen will. Gegründet wurde er von Paul Benjamin Bühler (21) und Julian Goertz Dini (21). Der Verein reagiert auf die Beobachtung, dass soziale Kontakte heute oft ins Digitale verlagert werden und direkte Beziehungen dabei an Gewicht verlieren.

Das Aktiv Kollektiv verbindet Sport, Bildung sowie Kunst und Kultur. Ziel ist es, Menschen nicht nur online zu vernetzen, sondern im direkten Austausch zusammenzubringen. Dabei soll auch der Kontakt zwischen den Generationen gestärkt werden.

Konkrete Projekte gibt es bereits: Der Verein kooperiert mit dem Barsis e.V. und stellt ein Musikstudio zur Verfügung. Außerdem haben sich erste Gruppen gebildet, darunter das vereinseigene „Eventlabor“.

Das Aktiv Kollektiv ist in der Heidelberger Kulturszene bereits gut vernetzt und setzt auf praktische Zusammenarbeit. Im Mittelpunkt stehen dabei gemeinsame Projekte und der echte, persönliche Austausch.

Em-Box in eigener Sache

Seit gut einem Jahr ist die Stadtteilzeitung für Emmertsgrund und Boxberg online. Damit können Artikel und Fotos aktuell veröffentlicht und gelesen werden. Parallel wird die vierteljährliche Druckausgabe weitergeführt.

Beiträge aus den Bergstadtteilen sind nach wie vor erwünscht. Zu beachten ist dabei Folgendes:

Texte sollen nicht mehr als 1500 Zeichen inklusive Leerzeichen lang sein. Vor- und Nachname der  Verfasser:innen sollen direkt unter dem Text stehen. Werden Fotos mitgeschickt, sollen auch hier Vor- und Nachnamen der Fotograf: innen direkt unter dem Text erscheinen.

Die Adresse für Einsendungen an die Online- und Druckausgabe der Em-Box lautet: redaktion@em-box-info.de

AKTUELL

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Laura Fortuna Barton, Joachim Coch und Mika Barton auf dem Weg in Richtung Leier
Kultur

Science-Fiction-Epos „Aniara“

1956 schrieb Harry Martinson in Schweden das Science-Fiction-Epos „Aniara“ mit seinen 103 Versen. Aniara, was übersetzt ‚ohne Nickel und Argon‘ bedeutet, also ohne Verbindung zur Erde und zur Luft, ist der Name eines Raumschiffs, das 8.000 Menschen mit all ihren Hoffnungen, Erinnerungen und Träumen von der verseuchten Erde zum Mars bringen soll.

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Ein trauriger Winter – ob er nochmal wiederkommt?
Allgemein

Angebot und Nachfrage

Gedanken zum Sommertagsumzug 2026.
Wir können zutiefst dankbar dafür sein, dass wir in einem Land leben, in dem die Teilnahme an öffentlichen Veranstaltungen freiwillig ist. Niemand wird gezwungen, an einer Parade mitzuwirken, mit Fähnchen zu winken und irgendwelchen politischen oder religiösen Führern zuzujubeln. Wer Sport- oder Pop-Idolen feiern möchte, hat die freie Auswahl. Wer keine Lust hat, der bleibt zuhause oder geht woanders hin.

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Ratlosigkeit beim Stadtteilverein: Warum nahmen dieses Jahr so wenige Emmertsgrunder am Sommertagszug teil?
Allgemein

Der Winter wurde ausgetrieben

Man nenne es Brauchtum, Traditionsveranstaltung oder einen Event für Kinder. Der Sommertagszug ist gerade für einen eher jungen Stadtteil wie den Emmertsgrund eine willkommene, jährlich wiederkehrende Veranstaltung, die den Stadtteil über die Grenzen der einzelnen Wohnquartiere zusammenbringen kann und soll.

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Gemeinsam mit den jungen Erbauern freuten sich Konrektor Mathias Peitz, Pfarrerin Carmen Sanftleben als Hausherrin, Jugendzentrumsleiter Ingo Smolka, Bürgermeisterin Stefanie Jansen und Rektor Thilo Engelhardt (v.l.) über den zwar nur sehr kurze Zeit existierenden, dafür aber von allen Seiten hochgelobten „Lego City“-Traumstadtteil
Allgemein

Wenn der Boxberg am Meer liegt

Boxberg. Wie sieht für Kinder ein Traumstadtteil aus, was muss dieser haben, damit sich hier lebende Kinder wohl und vor allem auch sicher fühlen? Mit diesen Fragen beschäftigten sich jüngst 28 Zweit- und Fünftklässler der Waldparkschule.

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