Leserbrief an die Em-Box

Em-Box Leserin vom Emmertsgrund findet lobende Worte für die gedruckte Stadtteilzeitung

Liebes EmBox-Team,

seit ich auf dem Emmertsgrund wohne, hat Ihre Zeitung für mich einen festen Platz im Alltag bekommen. Obwohl ich Nachrichten sonst fast nur digital lese, ist die EmBox für mich etwas Besonderes. Wenn sie im Briefkasten liegt, freue ich mich jedes Mal – und gönne mir am Wochenende bewusst einen Moment, um sie bei einer Tasse Kaffee in Ruhe durchzublättern. Dieses kleine Ritual möchte ich nicht mehr missen.

Natürlich spricht mich nicht jeder Artikel gleich stark an und manches lese ich eher im Vorbeigehen. Aber gerade diese Mischung macht für mich den Reiz aus. Die EmBox vermittelt ein Gesamtbild unseres Stadtteils. Man bekommt mit, was hier oben auf dem Berg passiert, wer sich engagiert, welche Projekte laufen und was die Menschen bewegt.

Oft nehme ich Themen aus der EmBox mit in Gespräche mit meinen Nachbarn. Sie liefert Anknüpfungspunkte, lässt uns ins Gespräch kommen und schafft ein Gefühl von Verbundenheit. Für mich ist das ein echter Mehrwert – gerade in einem Stadtteil, der so vielfältig ist wie der Emmertsgrund.

Vielen Dank für Ihre kontinuierliche Arbeit, für die Mühe hinter jeder Ausgabe und für das Herzblut, das man zwischen den Zeilen spürt. Die EmBox ist für mich ein Stück gelebte Nachbarschaft.
Stella Unger, Emmertsgrund

AKTUELL

AKTUELL

Die beiden Vortragenden Michael Messer (für Daniel Kubirski) und Elke Messer-Schillinger
Kultur

Riot Writers beim Emmertsgrunder Kultursommer

Volles Forum bei Lesung der Riot Writers im Emmertsgrund.
Mit einem voll besetzten Zuschauerbereich und viel Applaus endete am Mittwochabend die Lesung der „Riot Writers“ im Rahmen des Emmertsgrunder Kultursommers.

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Mantralounge: Dalma Lima (Special Guest), Saka Kahl und Mohani Kaiser (von links)
Kultur

Mantralounge beim Emmertsgrunder Kultursommer

An einem lauen Sommerabend begleitet von sanften Brisen eines abendlichen Sommerwinds füllten meditative Klänge und Musik aus verschiedenen Kulturen am Sonntag, den 2. August den Platz vor dem Bürgerhaus. Zum ersten Mal trat das weitgehend aus Emmertsgrundern bestehende Musikquartet „Mantralounge“ auf.

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Der Jugendgemeinderats-Vorsitzende Michael Steinke (rechts) vom Emmertsgrund stellte Susanne Baer (links) einige Fragen.
Kultur

Ex-Bundesverfassungsrichterin Susanne Baer las beim Emmertsgrunder Kultursommer aus ihrem Buch

Ex-Bundesverfassungsrichterin Susanne Baer las beim Emmertsgrunder Kultursommer aus ihrem Buch „Rote Linien“ – Wie „Karlsruhe“ funktioniert.

Wenn „Karlsruhe“ entschieden hat, gibt es keine Instanz mehr darüber: Das in der badischen Metropole ansässige Bundesverfassungsgericht ist das höchste deutsche Gericht, dessen Urteile unanfechtbar sind.

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Der HardChor mit Bernhard Bentgens
Kultur

Der HardChor beim Emmertsgrunder Kultursommer

„Bernhard Bentgens kehrt zurück“ titelte die Rhein-Neckar-Zeitung am 22. Juli 2026, und schon vier Tage später – am 26. Juli – trat er mit seinen 15 Mannen im Rahmen des Emmertsgrunder Kultursommers bei uns auf dem Berg auf

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Beatrix Doderer, Vladlena Sviatash und Henry Morales vom Heidelberger Stadttheater
Leute

Szenische Lesung des Stadttheaters Heidelberg beim Emmertsgrunder Kultursommer

Ein lauer Sommerabend im Emmertsgrund. Im Rahmen des Emmertsgrunder Kultursommers sind zahlreiche Zuschauer zur Open-Air- Veranstaltung „Die Gießkanne“ gekommen. Aus dem Buch „Möchte die Witwe angesprochen werden, platziert sie auf dem Grab die Gießkanne mit dem Ausguss nach vorne“ werden Erzählungen von Sasa Stanisic, der als Jugendlicher viele Jahre im Emmertsgrund verbracht hat, von Beatrix Doderer, Vladlena Sviatash und Henry Morales vom Heidelberger Stadttheater auf die Bühne gebracht.

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