Stellvertretende*r Kinderbeauftragte*r

Kinderbeauftragte

Die Stadt Heidelberg sucht einen stellvertretende*n Kinderbeauftragte*n für den Stadtteil Emmertsgrund!

Bereits seit 1996 gibt es in den Heidelberger Stadtteilen ehrenamtlich tätige Kinderbeauftragte.

Sie sind die Anwälte der jüngsten Heidelbergerinnen und Heidelberger. In jedem Heidelberger Stadtteil gibt es zwei ehrenamtliche Kinderbeauftragte, so auch im Emmertsgrund. Ihr Auftrag ist es, als Bindeglied zwischen dem Stadtteil und der Verwaltung zu fungieren. Ob Spielplätze, Verkehr oder Kinderstadtpläne: Die Kinderbeauftragten sind das Sprachrohr der Jüngsten und nehmen sich deren Anliegen an.

Das Amt der ersten Kinderbeauftragten ist derzeit besetzt. Gesucht wird eine stellvertretende Kinderbeauftragte bzw. ein stellvertretender Kinderbeauftragter. Wer sich für das Amt interessiert, sollte bereit sein, sich für die Interessen der Kinder und Jugendlichen im Stadtteil einzubringen und regelmäßig an den Treffen und Veranstaltungen der Kinderbeauftragten teilzunehmen. Es ist von Vorteil für die Tätigkeit, selbst Kinder im entsprechenden Alter zu haben, es ist jedoch keine zwingende Voraussetzung. Beim Amt der bzw. des Kinderbeauftragten handelt es sich um ein Ehrenamt, für das keine Aufwandsentschädigung gezahlt wird.

Die Interessenten stellen sich bei der Sitzung des Bezirksbeirats Emmertsgrund am 19. März 2026 vor, der eine Empfehlung für den Gemeinderat ausspricht. Die Entscheidung über die Neubesetzungen wird final im Gemeinderat getroffen. Kinderbeauftragte sind selbst beratende Mitglieder im Bezirksbeirat ihres Stadtteils und können ebenso als beratende Mitglieder in unterschiedliche Ausschüsse des Gemeinderats gewählt werden.

Die Koordinierung der Kinderbeauftragten bei der Stadt Heidelberg liegt beim Büro Junges Heidelberg. Interessierte können sich mit ihrer Interessensbekundung und gerne auch bei Rückfragen bis zum 18. Dezember 2025 per Mail kinderbeauftragte@heidelberg.de oder unter 06221 58 20340 an Corinna Uebel wenden.

AKTUELL

AKTUELL

literatur auf dem boxberg
Kultur

Literatur lebt in den Bergstadtteilen

Die Literatur hat auf dem Boxberg weiterhin Hochkonjunktur: Mit Harry Martinsons „Aniara“, einer poetischen Reise quer durch Europa mit Dirk Karl und Eckhart Ribbecks faszinierender „Glasnovelle“ bot die Reihe von „literatur auf dem boxberg“ im Frühjahr erneut abwechslungsreiche und spannende Abende. Nun geht sie in die Sommerpause.

Weiterlesen »
Sara Ehrlich vom Amt für Stadtentwicklung und Stadtplanung (2.v.l.) und Danijel Cubelic vom Amt für Chancengleichheit (3.v.l.) leiten die Sitzung im Panoramasaal des Bürgerhauses
Allgemein

Neuer Anlauf zur Quartiersentwicklung im Emmertsgrund

Und wieder tut sich ein Runder Tisch mit „Quartiersimpulsen“ auf, um die vielen in der Stadt nicht unbedingt wahrgenommenen Aktivitäten im Emmertsgrund zu unterstützen bei dem Versuch, Gemeinschaft in diesem extrem unterschiedlichen Stadtteilgefüge herzustellen.

Weiterlesen »
Liza Tomuz stellt ihren Comic „Kilkas Retter“ vor (Foto: Naomi Held)
Kultur

Bücher voller Fantasie und Herz

Zuerst war die Aufregung groß, dann verging der Nachmittag wie im Flug: Am 11. Juni präsentierten die Kinder der „Wilden Werkstatt Heidelberg“ im Blickpunkt Boxberg ihre selbst gestalteten Bücher – und begeisterten damit das Publikum.

Weiterlesen »
Die Autorin Christina Sontheim-Leven mit dem von ihrer Schulklasse verfassten Märchenbuch aus ihrer Grundschulzeit.
Allgemein

Lesung „Machtgebiete“

Als echtes Heimspiel bezeichnete Christina Sontheim-Leven ihre Lesung zu dem von ihr mit verfassten, viel beachteten und sehr erfolgreichen Buchs „Machtgebiete – was Managerinnen erleben und wie sie gegenhalten“ am Abend des 5. Juni im Treff 22 in der Emmertsgrundpassage.

Weiterlesen »