Mit dem „Senioren-Porsche“ sicher im Straßenverkehr

Seniorenzentrum Boxberg-Emmertsgrund lud zu Vortrag und Übungen ein

Der Rollator ist kein Krankenfahrstuhl, sondern ein Sportgerät. Zu erfahren war das im
Seniorenzentrum Boxberg-Emmertsgrund. Es hatte zu einem Geh- und Fahrtraining für Rollator Nutzende eingeladen.

Der Vortragenden und Trainer, Reiner Ueltzhhöffer (70), ein drahtig quirliger Mann im Sportdress, stellte sich als ehrenamtlicher Mitarbeiter der Verkehrswacht vor. Er verstand es, seine 16 Zuhörerinnen und Zuhörer so zu begeistern, dass man den Eindruck hatte, er bedaure es geradezu, noch keinen Rollator zu brauchen. Zunächst erklärte er einige theoretische Gundlagen und wies daraufhin, das Gerät dicht am Körper bei möglichst aufrechter Haltung zu führen und den Blick nach vorn gerichtet halten, um rechtzeitig zu erkennen, was voraus geschieht.
Anschließend ging es hinaus auf den Mitscherlichplatz in den vom Trainer vorbereiteten kleinen Hindenisparcours. Die Teilnehmenden lernten, wie gut und geschickt die kleinen Barrieren in Straßenverkehr zu umrunden oder zu überwinden sind. Es gelang Ueltzhöffer mit Charme und Humor die Skepsis zu zerstreuen, dass es sich durchaus um ein Sportgerät handelt, das sogar Spaß macht.

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Spende der Sparkasse Heidelberg
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In der „Wilden Werkstatt“ können Kinder ihr eigenes Buch drucken

„Schon beim ersten Besuch waren wir von dem Projekt begeistert“, erinnert sich Sparkassen-Regionalleiter Sascha Lindenblatt an seinen Termin in der „Wilden Werkstatt“ auf dem Boxberg. Kinder im Grundschulalter können in den Räumen des Stadtteilvereins am Boxbergring nach Herzenslust zeichnen, malen, Linoldrucke herstellen und Texte mit der Schreibmaschine zu Papier bringen.

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