Em-Box geht in die Online-Offensive

Spende der Sparkasse für die digitale Transformation des Stadtteiljournals

Die Sparkasse Heidelberg spendet 500 Euro an die Stadtteilzeitung Em-Box. Regionalleiter Sascha Lindenblatt und Filialleiterin Svenja Kawohl überreichten vor der Filiale Boxberg einen symbolischen Scheck. Das Journal für die Stadtteile Boxberg und Emmertsgrund ist auf Initiative des Kulturkreises Emmertsgrund-Boxberg im September 1996 aus der Taufe gehoben worden. Seit Mitte 2023 sind der Trägerverein Em-Box und der Stadtteilverein Heidelberg-Emmertsgrund gemeinsam Herausgeber.

Die Zeitung wird von zahlreichen festen und freien Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen aus den beiden Stadtteilen ehrenamtlich erstellt und finanziert sich durch Anzeigen, berichtete Redaktionsleiterin Dr. Karin Weinmann-Abel. „Neben der sachlichen Information über das Stadtteilgeschehen sowie dem freien Meinungsaustausch wird der Unterhaltung der Leserschaft ein hoher Stellenwert eingeräumt“, heißt es auf der Homepage.

Die Em-Box erscheint vier Mal im Jahr mit einer Auflage von 5.000 Exemplaren, in der Regel im Januar, April, Juli und Oktober. Es gibt bald einige Änderungen. So soll die Spende für die Digitalisierung des Blattes verwendet werden. Autoren von Beiträgen sollen eine Zeichenzahl von 1500 inklusive Leerzeichen nicht überschreiten, weil immer mehr Texte eingehen, als es die 24 Seiten fassen können. Die Webseite em-box-info.de wird derzeit grundlegend überarbeitet. Die Facebook-Seite wird anders aussehen und auch die Instagram-Plattform kommt hinzu.

Die Printausgabe der Em-Box erscheint mit einem neuen, moderneren Gesicht und wird den künftigen Online-Anforderungen angepasst. Regionalleiter Sascha Lindenblatt und Filialleiterin Svenja Kawohl sind gespannt, wie das Journal demnächst aussehen wird.

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