Bürgermeisterin lobt die Vielfalt
Die „unglaubliche Kraft“ in den japanisch tradierten Kompositionen der Taiko-Trommler ist Zuhörerin Kulturbürgermeisterin Martina Pfister ebensowenig entgangen wie dem begeistert jubelnden Publikum bei der Eröffnungsshow des Emmertsgrunder Kultursommers. Das sei „die Kraft der Vielfalt“ auf dem Berg, so Pfister und ging gleich lobend auf den Kraftakt ein, den die Organisatoren und Kooperationspartner Stadtteilverein, Kulturkreis, HeidelBERG-Café, Stadtteilmanagement und Augistinum damit stemmten. Darauf könne man auf dem Berg wirklich stolz sein, denn „die Vielfalt prägt hier den Alltag“, sei „gelebte Nachbarschaft“ und „keinesfalls eine Bedrohung, sondern echte Stärke“. Zu entdecken, was die unterschiedlichsten Kulturen gemeinsam haben, dafür biete der Kultursommer mit seinen vielfältigen Veranstaltungen bei freiem Eintritt bis Ende August die Gelegenheit.
Den Gleichklang des Miteinanders führten nach der Pause auch die Heidelberger Moko-Chöre mit afrikanischen Liedern vor Augen und Ohren. Die Moko-Chöre bringen afrikanische Rhythmen und Lebensfreude auf den Emmertsgrund. Mit Gospels, Liebes- und Alltagsliedern aus Südafrika, Ghana und Kenia haben sie den Auftakt des Kultursommers zu einem besonderen Erlebnis gemacht.
Es galt „Pay-what-you-want“ – den Eintrittspreis bestimmten die Gäste selbst.
Für das leibliche Wohl sorgte das HeidelBERG-Café.
Text: Karin Weinmann-Abel







