Rückblick auf einen Kultursommer mit Besucherrekord
24 Veranstaltungen, über 2.000 Gäste – der bislang erfolgreichste Kultursommer
Über 2.000 Gäste kamen in diesem Jahr zum Emmertsgrunder Kultursommer – deutlich mehr als die rund 1.500 im Vorjahr, verteilt auf 24 Veranstaltungen im bislang kürzesten Zeitraum der Kultursommer-Geschichte. Unter dem Motto „Gemeinsam Kultur entdecken“ fand er damit zum dritten Mal statt.
Eröffnung durch Kulturbürgermeisterin Martina Pfister
Mit einem Grußwort eröffnete Kulturbürgermeisterin Martina Pfister den Kultursommer. Den musikalischen Auftakt machte Taiko Heidelberg mit japanischen Trommelklängen, begleitet von den Afrikachören Mokolé und Mokosheela mit Gospels aus Südafrika, Ghana und Kenia. Die folgenden zwei Monate boten Rap, Jazz und Weltmusik ebenso wie literarische Lesungen und Theater. Besonders in Erinnerung blieben das Quartett Coppélia mit kubanischem Flair und der Heidelberger HardChor, für dessen Auftritt eigens in den Saal umgezogen wurde, damit die Akustik besser zur Geltung kam.
Wettertechnische Herausforderungen im August
Der August machte es dem Kultursommer wettertechnisch nicht ganz so leicht: Immer wieder wich das Programm vom Vorplatz des Bürgerhaus ins Medienzentrum/HeidelBERG-Café aus. Auch ein kurzfristiger Ausfall ließ sich auffangen, als für den erkrankten Bas van Dijk das Felix Fromm Quartet einsprang – der guten Stimmung tat das keinen Abbruch. Auch Curry Beat sorgte noch einmal für gute Laune, bevor The Shades of Soul zum Abschluss den Vorplatz des Bürgerhauses in eine Disco verwandelte – das Publikum tanzte begeistert mit, und mit einem Besucherrekord ging der diesjährige Kultursommer zu Ende.
Das Pay-what-you-want-Prinzip hat sich bewährt
Der Eintrittspreis wurde in diesem Jahr erstmals nach dem Pay-what-you-want-Prinzip gestaltet. Die Spendenbereitschaft des Publikums fiel großzügig aus und fließt direkt in den Kultursommer 2027. Ein besonderer Dank gilt dem Kulturamt der Stadt Heidelberg und dem Amt 61 der Stadtverwaltung für die finanzielle Unterstützung der vergangenen drei Jahre.
„Es freut uns sehr, wie sehr sich der Kultursommer inzwischen im Emmertsgrund etabliert hat – das merken wir vor allem daran, dass sich immer mehr Künstlerinnen und Künstler von sich aus bei uns melden“, sagt David Hilkert vom Stadtteilmanagement Emmertsgrund.
Dank an Kulturamt und Amt 61 der Stadt Heidelberg
Ein besonderer Dank gilt dem Kulturamt der Stadt Heidelberg und dem Amt 61 der Stadtverwaltung für die finanzielle Unterstützung der vergangenen drei Jahre. Die Vorbereitungen für den nächsten Kultursommer im Jahr 2027 laufen bereits.
Text: Orga-Team
Foto: Stadtteilmanagement Emmertsgrund




