Mitgliederversammlung des Kulturkreises Emmertsgrund-Boxberg mit Wahlen

Der Vorstand v.l.: Elisabeth Schladitz, Ansgar Hofmann (1. Vorsitzender), Beate Steinel, Ursula Merbach, Ulrike Jessberger (Schriftführerin), Hans Hippelein (2. Vorsitzender) und Andrea Schliwa (Schatzmeisterin)
Der Vorstand v.l.: Elisabeth Schladitz, Ansgar Hofmann (1. Vorsitzender), Beate Steinel, Ursula Merbach, Ulrike Jessberger (Schriftführerin), Hans Hippelein (2. Vorsitzender) und Andrea Schliwa (Schatzmeisterin)

Die Neuen sind die Alten im Vorstand des Kulturkreises Emmertsgrund-Boxberg – mit einer Ausnahme: Für den nicht mehr kandidierenden Enno Krüger ist nun Beate Steinel als Beisitzerin dabei. Außerdem ist auch Gisela Beumer krankheitsbedingt wieder aus dem Vorstand ausgeschieden. So war das Hauptgeschehen auf der Tagesordnung, nämlich die Wahl des Vorstandes, auch in Rekordzeit abgehandelt, nachdem die erwartete Entlastung des alten Vorstands abgeschlossen war. Deren vorangegangene Berichte hatten durchweg die Zustimmung der anwesenden Mitglieder gefunden.

Vorsitzender Ansgar Hoffmann verwies auf die vielen Einzelaktionen des Kreises wie Führungen, Vorträge und Konzerte sowie die Vernetzung und gute Kooperation mit Partnern überwiegend im Emmertsgrund. Zusammen mit der Vorsitzenden des Stadtteilvereins Boxberg, Renate Deutschmann, bedauerte man allerdings, dass der Kulturkreis im Nachbarstadtteil wenig präsent ist. Man erwog deshalb, die nächste Mitgliederversammlung dort abzuhalten.

Besonders erfolgreich war im zurückliegenden Jahr die Beteiligung des Vereins am Kultursommer – wo man inzwischen mit einem verringerten Zuschuss vom Kulturamt auskommen muss – sowie an Lesungen von „Eine Stadt schreibt – der Berg liest!“ im HeidelBERG-Café. Nach wie vor kommt der Literaturzirkel immer am 1. Donnerstag im Monat von 19:30 bis 21:00 unter Leitung von Anna Süß zusammen. Wie auch beim neu aufgestellten Nachbarschaftschor (jeden zweiten und vierten Mittwoch im Monat) sind Interessierte jederzeit willkommen.

Jugendliche zum Mitmachen zu motivieren, wurde ins Auge gefasst. Die online-Ausgabe der Em-Box wird ebenso unterstützt, wie Veranstaltungen der im Stadtteil verankerten Goethe-Gesellschaft. Geplant ist zudem der Eintrag in die Kultur-Karte der Stadt Heidelberg. Weitere aufgeführte künftige Projekte wie Führungen und Konzerte knüpfen an schon bekannte Formate an.

Text und Foto: Weinmann-Abel

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