Leserbrief an die Em-Box

Em-Box Leserin vom Emmertsgrund findet lobende Worte für die gedruckte Stadtteilzeitung

Liebes EmBox-Team,

seit ich auf dem Emmertsgrund wohne, hat Ihre Zeitung für mich einen festen Platz im Alltag bekommen. Obwohl ich Nachrichten sonst fast nur digital lese, ist die EmBox für mich etwas Besonderes. Wenn sie im Briefkasten liegt, freue ich mich jedes Mal – und gönne mir am Wochenende bewusst einen Moment, um sie bei einer Tasse Kaffee in Ruhe durchzublättern. Dieses kleine Ritual möchte ich nicht mehr missen.

Natürlich spricht mich nicht jeder Artikel gleich stark an und manches lese ich eher im Vorbeigehen. Aber gerade diese Mischung macht für mich den Reiz aus. Die EmBox vermittelt ein Gesamtbild unseres Stadtteils. Man bekommt mit, was hier oben auf dem Berg passiert, wer sich engagiert, welche Projekte laufen und was die Menschen bewegt.

Oft nehme ich Themen aus der EmBox mit in Gespräche mit meinen Nachbarn. Sie liefert Anknüpfungspunkte, lässt uns ins Gespräch kommen und schafft ein Gefühl von Verbundenheit. Für mich ist das ein echter Mehrwert – gerade in einem Stadtteil, der so vielfältig ist wie der Emmertsgrund.

Vielen Dank für Ihre kontinuierliche Arbeit, für die Mühe hinter jeder Ausgabe und für das Herzblut, das man zwischen den Zeilen spürt. Die EmBox ist für mich ein Stück gelebte Nachbarschaft.
Stella Unger, Emmertsgrund

AKTUELL

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Schon auf dem Weg zum eigentlichen Treffpunkt kam man an einer Anhäufung von „Sperrmüll“ vorbei. Rechts: Beschwerdeführerin Judith Foltz.
Allgemein

Müll in der Emmertsgrundpassage

Die Nerven sowohl von Bewohnern als auch von Mitarbeitern der GGH (Gesellschaft für Grund-und Hausbesitz) liegen blank, wenn es um das Thema Vermüllung in den Großwohnanlagen speziell in der Emmertsgrundpassage geht.

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Christoph Ecken begrüßt die Band und die Gäste
Allgemein

Der Emmertsgrund swingt und jazzt

Bereits zum dritten Mal war die Formation JazzyLicious am 19. Juli 2026 beim Emmertsgrunder Kultursommer zu Gast. Christoph Ecken, seines Zeichens Vorstand im HeidelBERG-Café und Mitglied im Orga-Team des Kultursommers, begrüßte die Besucher mit einem augenzwinkernden Kompliment:

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